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Grüne Schwarze

Was von Anfang an klar war, wird jetzt bestätigt. Der grüne Herr K will mit der schwarzen Christenpartei weiter koalieren. Das Spiel „Wir prüfen alle Optionen“ entpuppt sich nachträglich als pures Medienspektakel. Die Begründung für die Kenia-Koalition lässt aufhorchen: Man könne die CDU nicht zusammen mit der AfD in die Opposition schicken. Den Sozialdemokraten und den Liberalen kann man dieses Schicksal offenbar durchaus zumuten. Die Strobl-Clique sei den Grünen weit entgegengekommen, ist zu hören. Man werde klimafreundlicher denn je, man werde das Digitale vorantreiben, man werde überhaupt die noch grünere Partei, die grünen Schwarzen also- Und die K-Partei wird zum schwarzen Grün? Was für Aussichten! Eine reale Auswirkung war gestern, am Karsamstag, schon zu erleben: Die verqueren Denker haben demonstriert und sich einen Dreck um die Maskenpflicht geschert. Die Ankündigung, man werde die Versammlung auflösen, wenn die Auflagen unbeachtet blieben, erwies sich als Schall und Rauch. Seit der verunglückten S-21-Demo traut sich in Stuttgart niemand mehr, klare Kante zu zeigen – nur der MP zeigte sie auf seinen Wahlplakaten. Aber die sind inzwischen abgehängt. Wenn Häckerling ein Corona-Leugner wäre, was er nicht ist, würde er nie wieder eine Maske tragen, ist doch deren Durchsetzung „unverhältnismäßig“, denn es könnte ja zu Streit kommen. O du grünes schwarzes Land, wohin treibst du?

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