Ende eines Blogs

Das war’ s dann. Mit diesem, dem zweihundertachtundvierzigsten Eintrag stellt Häckerling seine Blog-Aktivitäten ein. Es heißt ja, man soll aufhören, solange es noch Spaß macht. Den machte es schon einige Zeit nicht mehr. Wenn aus den Einträgen nur noch Unfrieden erwächst, dann wird ihr Zweck verfehlt. Der bestand, zur Erinnerung, darin, Merkwürdiges und Bemerkenswertes aufzuspießen, ein bisschen Schmunzeln auszulösen oder auch Widerspruch. Das ist ab und zu gelungen, dank der Einlassungen der Kommentatorinnen und Kommentatoren.

Ihnen sei daher zum Schluss auch noch ein großgeschriebener Dank, ein herzliches Dankeschön sozusagen, gesagt.

Zugegeben, dem Schreiber dieser Zeilen ist es nicht gelungen, des Phantoms M und seiner Viren Herr zu werden. Bevor sich nun daran alle anstecken und aufeinander eingiften, schließt das Blog-Haus seine Pforten.

Heute ist Epiphanias, die FDP hatte zum Dreikönigstreffen geladen. Der Blog-Schreiber kann sagen, dass er dabei gewesen ist und die Veranstaltung guten Muts ob der liberalen Zukunft verlassen hat. Aber der Zunft der Kritiker wird es auch diesmal gelingen, Haare in der heute gereichten Parteisuppe zu finden und öffentlich auszustellen. Das ist ihr Metier.

Der Partei, der seit Jahrzehnten anzugehören der Verfasser nicht leugnet, wünsche ich Steh- und Durchsetzungsvermögen. Für die technische Hilfe und Beratung beim Bloggen danke ich dem Zuständigen.

Auch von den Leserinnen und Lesern verabschiedet Häckerling sich in der Haltung eines Dankenden; er hofft, dass sie ihn manchmal ein klein wenig vermissen.

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